Zum Hauptinhalt springen
jonis Testzugang anfragen Login

Aus Akten wird Wissen.

jonis ist ein juristisches Fallanalyse-System, das aus unstrukturierten Dokumenten automatisch einen strukturierten Sachverhalt erzeugt.

Lieber erst sprechen? Erstgespräch vereinbaren

Chronologie einer Demo-Akte: Datum, Ereignis, Zitat und Quelle.

Akten sind nicht das Problem. Sie zu lesen ist es.

  • Eine durchschnittliche Akte umfasst mehrere hundert Seiten: Schriftsätze, Mails, Anlagen, Scans, beA-Postausgänge.
  • Der Sachverhalt entsteht nicht von selbst. Jede Akte muss erst gelesen, sortiert und in eine Chronologie gebracht werden.
  • Widersprüche verteilen sich über Dokumente, die Wochen auseinander gelesen werden. Was auf Seite 12 stand, ist beim Lesen von Seite 300 längst aus dem Gedächtnis. Gefunden werden sie oft erst kurz vor der Verhandlung, wenn überhaupt.
  • Kein Fall kommt allein. Zwanzig Mandate laufen parallel, und jeder Wechsel beginnt mit derselben Frage: Wo standen wir? Der Wiedereinstieg kostet oft mehr Zeit als der Handgriff, für den er nötig war.

jonis übernimmt diese Arbeit: nicht durch Prompts, sondern auf Knopfdruck. Die Akte wird hochgeladen, das System liest, ordnet, verknüpft.

Drei Griffe, mit denen jede Akte lesbar wird.

Digitale Akte
Fall, Beteiligte, Dokumente und Tags an einem Ort. Die Akte bleibt vollständig, durchsuchbar und jederzeit nachvollziehbar.
Automatische Timeline
Aus der Akte entsteht eine Chronologie mit Quellenangabe. Jedes Ereignis ist mit Dokument und Seite belegt.
Widerspruchs- und Argumentationsanalyse
jonis findet Widersprüche im Vortrag und analysiert die Argumentation der Gegenseite. Für anspruchsvolle Mandate.

Zwanzig Mandate parallel. Jedes in zwei Minuten präsent.

Die teuerste Zeit ist die zwischen den Fällen: der Wiedereinstieg. jonis hält für jede Akte Zusammenfassung, Chronologie und Verfahrensstand bereit, damit der Wechsel keine halbe Stunde Blättern kostet.

Der Mandant ruft unangekündigt an.

Sie öffnen die Akte, lesen die Zusammenfassung, überfliegen die Chronologie. Nach zwei Minuten sprechen Sie, als hätten Sie den Fall gestern auf dem Tisch gehabt.

Die Kollegin fällt aus, Sie übernehmen.

Sachverhalt, Chronologie und Beweislage stehen in der Akte, nicht nur im Kopf der Kollegin. Übergabe ohne Übergabegespräch.

Der Voranwalt schickt drei Ordner.

Mandatswechsel heißt sonst: tagelang fremde Akten lesen. jonis liest zuerst, Sie steigen mit fertigem Sachverhalt ein und prüfen gezielt nach.

Morgen ist Verhandlung.

Statt Aktenordner: die Chronologie als Gerüst, daneben die Widersprüche mit Fundstellen. Sie gehen mit einer belastbaren Zeitachse in den Termin.

Struktur auf Knopfdruck. Antworten auf Nachfrage.

Aufbereitete Informationen entstehen automatisch: Akte, Timeline, Analyse. Strukturierte Aktionen wie „Chronologie erstellen" oder „Widersprüche finden" liefern Ergebnisse auf Knopfdruck.

Für alles Weitere steht ein eingeweihter, belesener KI-Assistent bereit. Er arbeitet ausschließlich im Kontext der konkreten Akte und belegt jede Antwort mit Quellenangaben: Dokument und Seite.

Und wenn etwas nicht in der Akte steht, sagt er das. Statt zu raten.

Assistent zur Akte Hansen ./. Wohnbau Sachsentor GmbH antwortet nur aus der Akte

Wann hat die Mandantin den Schimmelbefall erstmals angezeigt?

Am 20.10.2025 per E-Mail an die Hausverwaltung. Die förmliche Mängelanzeige per Einschreiben folgte am 02.11.2025 mit Frist zur Beseitigung bis zum 21.11.2025.

Quelle: 01-Email-Schimmelmeldung-Hansen.pdf und K2-Maengelanzeige-Einschreiben.pdf

Widerspricht sich der Vortrag der Gegenseite irgendwo?

Ja, beim Zugang der Mängelanzeige. In der Klageerwiderung trägt die Gegenseite vor, das Schreiben sei erst am 28.11.2025 zugegangen. In ihrem eigenen Schreiben vom 18.11.2025 bestätigt sie dessen Eingang.

Quelle: 10-Klageerwiderung-Greve.pdf gegenüber 02-Antwort-Hausverwaltung-Scan.pdf

Liegt ein Gutachten zur Ursache des Schimmels vor?

Dazu finde ich nichts in der Akte. Die Gegenseite hat eine Besichtigung durch eine Fachfirma angekündigt, ein Bericht oder Gutachten ist nicht enthalten.

Dokumente hochladen kann jedes Tool. Verantworten können Sie nur, was belegt ist.

Vertraulichkeit ist keine Einstellung

Wer eine Mandantenakte in ein allgemeines KI-Tool gibt, offenbart ein fremdes Geheimnis an einen Dritten. Das berührt § 203 StGB, unabhängig davon, wie gut Sie formulieren. jonis ist auf die Einbindung als Auftragsverarbeiter gebaut.

Plausibel ist nicht belegt

Ein Allzweck-Modell erfindet Fundstellen und vermischt Parteien mit voller Selbstsicherheit. jonis bindet jede Aussage an Dokument und Seite und ordnet jede Behauptung der Partei zu, von der sie stammt.

Die vollständige Abgrenzung in fünf Punkten

Pilotprogramm für Kanzleien in Reinbek, Hamburg und Ahrensburg

Wir suchen kleine und mittlere Kanzleien, die jonis im Alltag erproben. Sie bringen echte Fälle mit, wir bringen Struktur hinein.

Zum Pilotprogramm